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Search Engine Optimization  27.12.2017 (Archiv)

SEO-Trend: Umfassende Texte statt Keywords

Wenn es einen Trend gibt, der uns 2018 ins Haus steht, dann ist es ein absehbarer. Zumindest dann absehbar, wenn man beobachtet, wie Google und User agieren.

Immer noch sind viele SEO-Verantwortliche dabei, Suchbegriffe zu finden, passende Seiten zu erstellen und so Begriff für Begriff an die Suchmaschine zu verfüttern. An dieser Strategie hat auch eine Beachtung von Keyword-Dichten, Textlängen und diverser Acronyme nichts geändert. Doch es steht ein Sprung an (bzw. ist ohnehin schon da), der die Herangehensweise in eine Einbahn führt.

Das hat zweierlei Gründe. Zum einen hängt das mit dem Interesse von Google zusammen, möglichst selbst alle Antworten geben zu können und nur wenig zu fremden Quellen zu verweisen. Dazu gehört etwa auch der Einsatz von AMP-Seiten, die Google den Inhalt gleich passend servieren.

Der zweite ist, dass auch die User heute anders an Suchmaschinen herangehen. Suchanfragen werden immer diverser, Ergebnisse auf kleinen Bildschirmen unterwegs sollten immer schneller auf den Punkt kommen und bei Suchen mit Sprache wird die Art zu suchen und mit dem Ergebnis umzugehen, gleich eine ganz andere. Um dem gerecht zu werden, werden Suchmaschinen noch dazu immer intelligenter und können Inhalte besser bewerten.

Gesamtes statt Aufgeteiltes

Ein simpler Text nach dem Muster 'man nehme ein Keyword und behandle es in 300 Wörtern' ist da nicht erfolgsversprechend. Je mehr dicht gepackter Inhalt in kurzer aber umfassender (!) Art strukturiert angeboten wird, desto besser ist man auf die neue SEO-Art vorbereitet. Kurz und dicht, weil man immer weniger Zeit aufwenden kann - Füllmaterial ist kontraproduktiv. Umfassend, weil auf der Ergebnisseite alle Wünsche erfüllt werden müssen - man muss also auch in die Tiefe gehen und Nebenfragen beantworten. 'Holistisch' ist das neue Buzzword, das in diesem Zusammenhang fällt. Strukturiert soll der Text auch sein, durch Multimedia leichter nutzbar werden und mit sinnvollen Links, die inhaltlich am Punkt sind, auch nocht nützlicher gemacht werden.



Keywords spielen hier weniger Rolle als bisher, weil Google den Inhalt recht gut einordnen kann und ein Text für sehr viele Begriffe 'ranken' kann. Viel mehr, als in eine Überschrift passen würden. Auch die Länge des Textes spielt weniger Rolle als bisher, die Tendenz zu längeren Texten (wegen der Umfänglichkeit zu einem Inhalt) ist aber offensichtlich. Ob ein Inhalt aber in 200 Wörtern oder in 10000 vollinhaltlich aufgearbeitet werden kann, hängt am Content. Wenn man einen Inhalt in 1000 Wörtern behandeln kann, solle man aber auch nicht 2000 liefern. Insbesondere bei Text-Suche und Ausgabe ist die Länge (bzw. Kürze) sehr relevant.

Meta-Tags sind kontraproduktiv?

Wenn eine Seite aber nicht Keywords in einzelnen Teilen darstellt, sondern ganze Batterien von Keywords innerhalb eines Themas aufarbeitet, werden auch andere Dinge weniger wichtig bzw. sogar kontraproduktiv. Die Überschrift muss etwa den Inhalt gut und holistisch *sic* umfassen, statt Keywords prominent aufzunehmen. Auch die URL verliert an Bedeutung. Gleichzeitig sind 'descriptions' nicht mehr zielführend, da Google besser selbst im Text die passende Stelle raussuchen kann. Auf Description-Meta-Tags bewusst zu verzichten, wie es auch die Wikipedia als prominentes Beispiel macht, ist heute ein Bonus und kein Nachteil mehr!

Und immer auch der Hinweis, den User in den Mittelpunkt zu stellen in seinen Wünschen: Gerade, wenn man einen Inhalt so aufbereitet, dass er in seiner Gesamtheit wirken muss, braucht es für den User zugeschnittete Angebote. Seine Fragen sind es, die weiterführend beantwortet werden müssen. Seine Ordnung muss sich in der Struktur wiederfinden. Genau die Wünsche des Users sind es nämlich, die Google in der Einordnung der Texte verortet und bewertet.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#SEO #keywords #trends #2018 #holistisch #Google #Wikipedia #Inhalt #Content #meta



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